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  • Am Ende der Hafencity geht es nochmal richtig rund
  • Großfeuer in Neuwiedenthal
  • Harburger Weihnachtsmarkt 2014
  • Hospizverein Hamburger Süden

Termine

Nachrichten

  • Neu

    280 Hanfpflanzen, technisches Gerät zum Betrieb einer Indoorplantage und knapp fünf Kilogramm Marihuana beschlagnahmten Ermittler der Polizei Seevetal und Neu Wulmstorf am Montagvormittag bei einer Hausdurchsuchung in Wulmstorf. Insgesamt 10 Beamte und ein Rauschgiftspürhund waren an der Aktion beteiligt.

    Ein anonymer Hinweis hatte die Fahnder auf die Spur gebracht. Tiefgehende Vorermittlungen bestätigten die Existenz der illegalen Hanfplantage in dem Haus, sodass ein Richter einen Durchsuchungsbeschluss erließ. Die Beamten nahmen bei dem Einsatz auch die beiden Betreiber der Plantage, einen 34-jährigen Mann aus Hamburg und eine 20-jährige Frau aus Drage, fest. Wegen fehlender Haftgründe mussten sie nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln.
  • Neu

    Viele Harburger sind mittlerweile auch in der kalten Jahreszeit auf das Fahrrad und den Öffentlichen Nahverkehr umgestiegen und lassen das Auto stehen. Erfreulich ist, wie die Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Harburger Wahlkreisabgeordnete Birgit Stöver (CDU) ergeben hat, dass in ganz Harburg an S-, Regional- und Fernbahnhöfen die Anzahl der frei zugänglichen Fahrradstellplätze gestiegen ist. Nur in Neuwiedenthal gibt es ein Minus. Hier sind die Stellplätze um 22 auf 156 zurück gegangen, dafür sind dort die Mietstellplätze um 35 auf 144 erhöht worden.

    Am Harburger Bahnhof allerdings stoßen Radfahrer weiterhin auf das Problem, dass es dort zu wenige Fahrradabstellplätze gibt. Dazu Stöver: „Nach wie vor riskieren Radfahrer, die aus Mangel an Abstellmöglichkeiten ihr Fahrrad an einen der Bügel neben dem Haupteingang des Bahnhofgebäudes abstellen, dass dieses von der Deutschen Bahn entfernt wird, wie angebrachte Schilder androhen. Angesichts der Knappheit der Fahrradstellplätze ist das eine unhaltbare Situation!“. Abhilfe könnte eine schon lange geplante Fahrradstation am Harburger Bahnhof schaffen: ein Fahrradparkhaus mit angeschlossenen Serviceeinrichtungen und einem Fahrradverleih.

    Die Harburger Bürgerschaftsabgeordnete dazu: „Schon vor über zwei Jahren habe ich beim Senat nachgefragt, wie weit die Pläne für eine Fahrradstation auf dem nördlichen Fernbahnsteig gediehen sind. Nun hat eine erneute Anfrage an den Senat ergeben, dass dieser Standort passé ist. Dafür werden eine Vielzahl von Alternativstandorten geprüft: Neuländer Platz, P+R-Parkhaus, das „Kieser“-Gebäude direkt am Bahnhof, die alte Gepäckbrücke, das DB-Gebäude, das alte Stellwerkgebäude und die umgebenden Flächen, die Tiefgaragenrampe, das Areal um den ZOB, die Grünfläche am Seevekanal und das Verkehrsdreieck Hannoversche Brücke/Walter-Dudek-Brücke. Erfreulich ist, dass die Pläne nicht vom Tisch sind. Gar nicht erfreulich ist allerdings die Tatsache, dass die Realisierung der Fahrradstation immer noch nicht aus dem Stadium der Standortprüfungen herausgekommen ist. Der Senat sollte jetzt endlich in die Umsetzungsphase der Fahrradstation in Harburg kommen, sonst wird die Deutsche Bahn noch sehr lange Fahrräder vor dem Bahnhofsgebäude entfernen müssen!“.
  • Neu

    In der vergangenen Nacht kam es gegen kurz nach 00:30 Uhr auf der Landesstraße 127 zwischen Buxtehude und Apensen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 17-jähriger Autofahrer ums Leben kam. Der junge Mann aus Apensen war mit einem Ford Focus Kombi aus Richtung Buxtehude in Richtung Apensen allein, ohne die für das begleitete Fahren mit 17 erforderliche Begleitperson, unterwegs gewesen und hatte bei km 4,0 aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

    Er geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Straßenbaum am linken Fahrbahnrand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford förmlich um den Baum gewickelt und der Fahrer in dem Wrack eingeklemmt. Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer hatte die Unfallstelle entdeckt und dann sofort den Notruf gewählt. Als kurz nach der Unfallmeldung die ersten Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei am Unfallort eintrafen, konnte der Buxtehuder Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens ihm nicht mehr helfen, er war bereits seinen schweren Verletzungen erlegen.

    Die Feuerwehren aus Apensen und Sauensiek rückten mit ca. 40 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an. Sie benötigten über eine Stunde um den völlig zerstörten Ford mit schwerem Rettungs- und Bergungsgerät vom Baum loszubekommen und den 17-Jährigen zu bergen. Die Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, sicherten das Unfallfahrzeug ab und unterstützen bei Fahrzeugbergung und den erforderlichen Aufräumarbeiten. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Umgebung nach evtl. weiteren Unfallopfern ergebnislos abgesucht. Die Spurenlage an der Unfallstelle, die Verformung des Unfallfahrzeuges und das Trümmerfeld, das sich über ca. 50 Meter hinzog, deuten darauf hin, dass der junge Mann zum Unfallzeitpunkt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein muss.

    Die Landesstraße 127 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet, zu größeren Behinderungen kam es dabei aber nicht. Der Focus wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Fahrer vor dem Unfall beobachtet haben oder die sonstige sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Polizeikommissariat Buxtehude zu melden.
  • Neu

    Kim Jungnickel, Roman Bauser, Sarah Kuhn und Waltraud Block von Eurofins übergaben die Spenden an Harald Krebs und Lisa von Thienhoven vom DRK Harburg (v.li.).
    Warme Kleidung für den Winter, aber auch Bücher, Malsachen und Knete für die Kinder: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Eurofins haben erneut gesammelt und unterstützen so die Flüchtlingsarbeit des Harburger Roten Kreuzes in der Erstaufnahme Neuland II. Einige von ihnen kommen außerdem zum weihnachtlichen Basteln in die Einrichtung.

    Bereits im August hatten die Eurofins-Mitarbeiter eine erste Sammelaktion gestartet und mehrere Kartons mit Kleidung und Spielzeug an die DRK-Kleiderkammer übergeben. Das Unternehmen liegt nur wenige Hundert Meter von der Erstaufnahme für Geflüchtete in der ehemaligen Fegrohalle in Neuland entfernt. Für die Unternehmensleitung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt es daher auch im wörtlichen Sinne nahe, sich für die aus ihren Heimatländern geflüchteten Bewohner der Einrichtung zu engagieren. „Durch die erneute Sammelaktion möchten wir unseren Nachbarn in der Erstaufnahme konkrete Unterstützung geben. Wir werden darüber hinaus mit einigen Eurofins-Mitarbeitern die Flüchtlingseinrichtung besuchen, um mit den Kindern Weihnachtsschmuck zu basteln und den Flüchtlingen unsere deutsche Weihnachtstradition ein wenig näher zu bringen“, sagte Kim Jungnickel, Head of Human Resources bei Eurofins, bei der Übergabe der Spende an den Leiter der DRK-Einrichtung, Harald Krebs.

    Eurofins hatte sich im Sommer an den DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. gewandt, der die Erstaufnahme Neuland II betreibt. Bei einer einmaligen Spendenaktion ließ man es nicht bewenden, sondern sammelte nun erneut. Auch Unterwäsche, die aus hygienischen Gründen nur als Neuware entgegen genommen werden kann, wurde übergeben. „Wir können diese Spende sehr gut gebrauchen. Viele Geflüchtete benötigen jetzt warme Kleidung, Mützen und Schals. Besonders kleine Herrengrößen und Kindersachen sind häufig Mangelware. Auch über die gespendeten Winterschuhe freuen wir uns sehr“, so Harald Krebs. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Eurofins für ihren persönlichen Einsatz.“ In der Erstaufnahme Neuland II leben derzeit rund 470 Menschen, davon 135 unter 16-Jährige.

    Eurofins ist ein internationales Unternehmen, das im Life-Science-Umfeld Analyse- und Beratungsdienstleistungen anbietet. Am Standort Hamburg-Harburg arbeiten rund 1200 Mitarbeiter. Weitere Spenden von Unternehmen oder auch Privatpersonen sind herzlich willkommen. Ansprechpartnerin für Spenden beim Harburger DRK ist Dr. Dirka Grießhaber, Tel. 040 / 76 60 92 66, E-Mail d.griesshaber@drk-harburg.hamburg. Wer gebrauchte Kleidung, Baby- und Kinderausstattung, Spielzeug, Kinderwagen oder Ähnliches spenden möchte, spricht den Bedarf bitte vorher mit der DRK-Koordinatorin Susann Henkel ab. Sie ist unter Tel. 0163 / 80 87 436 zu erreichen.
  • Neu

    Am letzten Wochenende starteten die Judoka des KSC Bushido Hamburg in Neustadt an der Ostsee in das Adventsturnier, zu dem der Veranstalter eingeladen hatte. Vom KSC traten 8 Judoka an, über Silber konnte sich Anne Web freuen die in der U15 nur im Finale von einer starken Dänin gestoppt werden konnte.

    In der U8 bei den Jungen erkämpfte sich Daniel Bär den 2. Platz, seine Vereinskameraden Dennis Keller und Leonard Sommer holten sich den Bronze-Pokal. In der U12 bei den Jungen war es der Newcomer Robin Irmak, der sich Bronze sicherte, die Judoamazonen der U12 des KSC Bushido erreichten 2x Bronze durch Katharina Graetzer und Blerfin Irmak, Gold sicherte sich Linda Jean Geerdts. Es war ein schönes Turnier in Weihnachtlicher Athmosphäre. Für die beiden Top-Judoka des KSC Linda Jean Geerdts und Katharina Graetzer ist das Judojahr aber noch nicht vorbei, bereits am nächsten Wochenende stehen die Bremen Open an, ein Judoturnier mit einem Starterfeld von rund 700 Teilnehmern aus 8 Nationen.
  • Neu

    Freuen sich über engagierte Nachahmer - Dr. Sabine Ott und Mario Daser mit Ringarzt Dr. Tim Kuchenbuch (links) und Malte Müller-Michaelis (rechts) von WBC.
    „Big champions support little champions“ – so lautet das Motto von World Boxing Cares. Die Initiative des weltgrößten Box-Verbandes, World Boxing Council (WBC), unterstützt weltweit Einrichtungen, die sich um kranke Kinder und Jugendliche kümmern. Dieses Jahr konnte sich die Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie schon vor Weihnachten über eine Überraschung der besonderen Art freuen: 5.000 Euro hat Boxer Mario Daser im Rahmen der Initiative für zusätzliche Angebote im Therapiebereich gespendet.

    „Die Überraschung ist wirklich gelungen: Dass sich ein junger Profisportler bei uns sozial engagiert, das war für uns eine ganz neue Erfahrung. Für unsere Patienten und für unser Team ist das ein tolles Zeichen. Wir freuen uns sehr, dass Mario Daser an einer langfristigen Partnerschaft interessiert ist“, zeigt sich Dr. Sabine Ott, Chefärztin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, dankbar. Der Ringarzt Dr. Tim Kuchenbuch hatte den Kontakt zwischen Daser und Dr. Ott hergestellt, dann ging es schnell: Der Neu-Hamburger Daser besuchte die Chefärztin in Harburg, ließ sich das Behandlungskonzept erklären und war von der Arbeit des Teams begeistert. Daser hat nach eigener Aussage „viel Mist gebaut“ und von der Hilfe anderer profitiert – jetzt möchte er etwas zurückgeben.

    „Boxen ist ein Einzelsport mit einem immens großen Teamspirit: Daraus ist etwa die Initiative ‚World Boxing Cares‘ entstanden. In der Abteilung von Dr. Ott sind Kinder und Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen, die gemeinsam lernen mit ihren Problemen umzugehen. Das hat mich beeindruckt“, so der 27jährige. Neben der Geldspende kann er sich vorstellen, gemeinsame Boxtrainings mit den Kindern durchzuführen. „Beim Boxen lernt man, seinen Druck zu kontrollieren. Denn nur wer diszipliniert ist, wird beim Boxen erfolgreich sein“, erläutert Daser. Ein Boxtraining unter professioneller Anleitung kann den therapeutischen Prozess unterstützen, durch Stärkung des Selbstwertgefühls und die Förderung sozialer Kompetenzen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Daser und Dr. Ott sind im Gespräch, wie sie die Partnerschaft zukünftig gewinnbringend für die jungen Patienten ausbauen können.
  • Neu

    Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den SV BW Dingden mit 3-2 verloren. Nach den ersten beiden Sätzen sah es nach einer deutlichen Niederlage für die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Ali Hobst aus, doch dann besann sich das Team wieder einmal auf die Tugenden, die es stark macht: Einsatz, Kampf und nie aufgeben. In den ersten beiden Sätzen lief für die Gastgeberinnen wenig zusammen und die Gäste gewannen deutlich mit 25-19 und 25-13. Besonders in der Annahme und beim Aufschlag lagen die Probleme der VTH-Spielerinnen.

    Ali Hobst: „Wir sehen die Situationen, wir wissen was zu tun ist, wir setzen die Dinge aber nicht immer Zielorientiert um. Wenn wir es machen, dann holen wir die Punkte. Wenn nicht, dann ermöglichen wir den Gegnerinnen zu einfache Punkte. Letzteres war in den ersten zwei Sätzen zu oft der Fall!“ Im 3. Satzes konnten die Hamburgerinnen genau dieses zielorientierte Spiel umsetzen und gewannen den Durchgang knapp, aber verdient mit 25-23. Wie schon in den Spielen zuvor, gab auch dieser Satzgewinn den Gastgeberinnen aber keine Sicherheit und die Gäste lagen bis Mitte des vierten Satzes immer in Führung. Nachdem die Gastgeberinnen zum 15-15 ausgleichen konnten, setzte die Mannschaft das vielzitierte „zielorientierte Spiel“ um, erspielte sich eine 20-16 Führung und gewann den Satz letztendlich mit 25-20.

    Es folgte der vierte Tie-Break in Folge für das Volleyball-Team Hamburg und zum Seitenwechsel lag das Hobst-Team mit 8-5 in Führung. Nach der Unterbrechung schlichen sich jedoch wieder die Fehler der ersten zwei Sätze ein, die der Tabellenfünfte aus Dingden für sich zu nutzen wusste: Mit 15-10 entschieden die Gäste den Tie-Break für sich und verließen den Platz als Sieger. VTH-Trainer Ali Hobst: „Es sah alles nach einer klaren Niederlage aus, aber erneut kommen wir zurück und haben alle Möglichkeiten das Spiel für uns zu entscheiden! Spielen dann aber eine katastrophale 2-10 Rallye. Dass wir fähig sind das Spiel zu spielen und den Gegner unter Druck zu setzen, zeigen wir immer wieder. Nur folgen danach Phasen in denen wir all das wieder vermissen lassen und fangen uns Rallyes, die unsere Führungen wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen und mehr.“ Zur besten Spielerin vom Volleyball-Team Hamburg wurde Nina Braack gewählt.
  • Neu

    Auch in Neu Wulmstorf waren am Freitagnachmittag wieder Einbrecher unterwegs. Sie versuchten in der Bahnhofstraße, in der Danziger Straße und dem Knebuschstieg durch Aufhebeln von Türen und Fenstern in die Häuser zu gelangen.

    Im Knebuschstieg versuchten sie ein auf Kipp stehendes Fenster einzudrücken. Die Bewohner bemerkten dies und riefen die Polizei, woraufhin die Täter in unbekannte Richtung flüchteten. Im Boskoopstieg gelang es ihnen die Terrassentür aufzuhebeln und mit Schmuck und Bargeld in noch unbekannter Höhe das Objekt wieder zu verlassen. Weiterhin wurde versucht die Eingangstür eines Reihenhauses im Meisterweg aufzuhebeln. Die Polizei Neu Wulmstorf nimmt Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.
  • Neu

    Am Samstag Abend ist es gegen 21.30 Uhr auf der Autobahn 7 im Bereich der Anschlussstelle Garlstorf im Landkreis Harburg, Fahrtrichtung Hamburg zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Die Polizei bittet dringend darum, dass sich Verkehrsteilnehmer melden, die am Samstag Abend die BAB 7 zwischen Hannover und Hamburg oder die Landesstraße L 216 befahren haben, sich in der Zeit von 21.20 - 21.35 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Garlstorf befanden und denen in irgendeiner Art und Weise etwas aufgefallen ist, dass mit dem Tod der unbekannten weiblichen Person im Zusammenhang stehen könnte. Hinweise nimmt die Autobahnpolizei Winsen/Luhe unter Tel. 04171 / 796-200 oder 04171 / 796-0 entgegen.

    Der bisherigen Stand der Ermittlungen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Eine bislang unbekannte weibliche Person nähert sich zu der o.g. Zeit zu Fuß der Autobahnbrücke an der Anschlussstelle Garlstorf. An dieser Örtlichkeit überquert die Landesstraße L 216 die BAB 7. Die Abfahrt Garlstorf ist vielen Verkehrsteilnehmern aus dem Umland bekannt, da man von dort aus in wenigen Minuten einen großen Wildpark erreicht. Die unbekannte weibliche Person überwindet die südliche Brüstung der Autobahnbrücke und springt von dort auf die BAB 7, Fahrtrichtung Hamburg. Vermutlich kurz nach dem Aufprall auf die Fahrbahn wird die unbekannte Person von einem Fahrzeug angefahren oder überfahren.

    Der Fahrzeugführer entfernt sich anschließend von der Unfallstelle, seine Identität steht bislang nicht fest. Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Polizei von einem Suizid aus. Die Identität der verstorbenen weiblichen Person konnte bislang nicht geklärt werden.Es wurden keinerlei Ausweispapiere bei der Durchsicht ihrer Bekleidung gefunden. Die Tote wird wie folgt beschrieben: Ca. 45-55 Jahre alt ca. 170-175 cm groß ca. 80-90 kg schwer kräftige Figur fast schulterlange, dunkelbraun/graues Haar und war bekleidet mit einer dunkelblauen Jeans der Marke "Tommy Hilfiger", einem schwarzen langarmigen Pullover sowie einem orangfarbenem Wollpullover und einer schwarzen Wellensteyn-Winterjacke, Fäustlingen aus Fell, einem rotem Schlauchhalstuch und einem auffälligen Halstuch in der Farbgebung der US-amerikanischen Flagge.
  • Neu

    Polizei und Rettungsdienst wurden am späten Abend gegen 21:30 Uhr auf den Plan gerufen. Auf der Straße "Vollhöfener Weiden" verunfallte bei Glatteis ein Kleinbus, der mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs war.

    Der Fahrer kam zunächst von der Straße ab und prallte gegen einen Laternenmast, wodurch zwei der Insassen mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus gebracht werden mussten. Unbestätigt blieb die Aussage eines Zeugen, wonach die Personen nicht angeschnallt gewesen sein sollen. Jeweils eine Person wurde in das Krankenhaus Altona und Harburg verbracht.

    Ein weiteres Fahrzeug erkannte aufgrund einer starken Nebelwand die Unfallstelle nicht rechtzeitig und fuhr ebenfalls in den bereits verunfallten Kleinbus. Der Fahrer dieses Fahrzeuges blieb unverletzt.
  • Neu

    Auch in diesem Jahr lädt die Arbeitsgemeinschaft „SPD 60 PLUS“ am Montag, 12. Dezember 2016, 15 Uhr wieder zu einem informativen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen in weihnachtlichem Ambiente in das Gemeindehaus II, Wilhelm-Busch-Straße 18, ein.

    Die gute Tradition fortsetzend, ist Bürgermeister Wolf Rosenzweig Stammgast dieser Veranstaltung. „Bürgermeister Rosenzweig wird einen Ausblick geben auf die anstehenden Vorhaben der Gemeinde der kommenden 5 Jahre nach der Gemeinderatswahl im September. Und wie immer wird er für die Fragen und Anregungen unserer Gäste ein offenes Ohr haben,“ freut sich Uwe Boi, SPD Ratsmitglied und Organisator dieser Veranstaltung. Die Arbeitsgemeinschaft „SPD 60 PLUS“ freut sich auf einen interessanten Meinungsaustausch in geselliger Runde.
  • Neu

    Die Ausschreibung für die Folgeunterkunft Am Aschenland II in Neugraben-Fischbek ist entschieden: Betreiber der für 700 Menschen angelegten Unterkunft wird das Harburger Rote Kreuz. Insgesamt zehn potentielle Träger hatten sich beworben.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V.: „Wir freuen uns, dass unser Konzept überzeugt hat und werden uns intensiv dafür einsetzen, die Unterkunft bald in Betrieb zu nehmen.“ Gemeinsam mit dem Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) ist vereinbart, dass die ersten Bewohner schnellstmöglich einziehen sollen. Der DRK Kreisverband Hamburg-Harburg e. V. betreibt sechs Erstaufnahmen für Asylsuchende im Hamburger Stadtgebiet. Die erste DRK-Einrichtung für Asylsuchende südlich der Elbe wurde im November 2014 in Wilhelmsburg eröffnet. Auch gegenüber der Folgeunterkunft Am Aschenland II, am Geutensweg 30, betreibt das Harburger Rote Kreuz seit September 2015 eine Erstaufnahme in einem ehemaligen Baumarkt.
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Die bestbewerteten Berichte

  • Waldspaziergang und  deutsch-österreichische Küche genießen
    52 60 Punkten
    1,8
    gut
    Ja unsere Heimat die Süderelbe hat schöne Ecken, die Fischbeker Heide oder die Haake zum Beispiel.
    Und hier gehts um die Haake, dort kann man Wandern, Radfahren, Reiten und einfach spazieren gehen.
    Wenn man Glück hat sieht man ein scheues Reh, eine Blindschleiche und anderes Getier.Hat man sich ausgepowert
    möchte man etwas Essen oder Trinken da hat man es nicht weit denn die " Kärntner Hütte" läd zum verweilen ein. Bei schönem Wetter sitzt man gemütlich im Garten. Mag man die Sonne nicht oder ist es ungemütlich draußen dann ist man drinnen überrasch. Denn innen ist alles liebevoll Dekoriert mit Z.B. alten Kaffeekannen und es gibt sogar einen Kamin.
    Das Personal ist immer gut drauf und jeder Gast wird von der Wirtin Elke gleichermaßen freundlich begrüßt. Hier kann man nicht nur mal so eben relaxen nein Elke bietet auch Feiern an . Im Winter gibt es sogar einen Kamin also braucht niemand zu frieren lach.Über das Essen sollte sich jeder selber ein Bild machen denn Geschmäcker sind verschieden. nur eins sei hier gesagt dem Ole von den Kochprofis hats geschmeckt.Was gibt es dort? Deutsch Östereichische Küche wie Z.B. Kaiserschmarrn von Hand gemacht , Wiener Schnitzel original und natürlich was darf in Hamburg nicht fehlen Matjes mit Bratkartoffeln.
    Bei Elke und Ihrer Crew ist Mensch und Tier gern gesehen und das merkt man auch.
    Von außen meint man es ist klein da irrt man sich gewaltig dort passen bis zu 150 Personen rein und es ist innen Urgemütlich.
    Die Chefin ist auch immer für einen kleinen schnack zu haben wenn es die Zeit erlaubt also richtig Familiär.

    Und ein dickes Dankeschön geht noch an Elke die unserem kleinen Internetradio magicfoxhouse.eu für die Tombola am 18.09. von 14:00 - 18:00 öffentlich in der Holstenquelle stattfindet die Bratwürste spendiert hat . Die Tombola wird für den " Förderkreis zu gunsten Unfallgeschädigter Kinder www.achteaufmich " ausgerichtet.
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