Andreas Scharnbergs Blog

    Der 37-jährige Pkw-Fahrer erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen. Er kam vorsorglich in ein Krankenhaus. Da der Pkw nicht mehr rollfähig war und beide Fahrstreifen blockierte, musste der Verkehr in Richtung Buxtehude für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu entsprechenden Beeinträchtigungen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 12.000 Euro.

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    Der Täter brachte sich auf unbekannte Weise in den Besitz von zwei verschiedenen EC-Karten, die er unter Verwendung der dazugehörigen PIN bei 13 Taten entweder für Bargeldabhebungen am Geldautomaten oder für den Erwerb verschiedene Waren einsetzte. Der Schaden beläuft sich auf 7149,75 Euro. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt 523, Fachkommissariat für spezielle Betrugsdelikte. Hinweise zu dem Täter nimmt die Verbindungsstelle im LKA unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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    Der 55-Jährige hatte seinen Pkw abgestellt, zwei Flaschen Wein aus seinem Fahrzeug geholt und befand sich auf dem Weg zu seiner Wohnung, als ihm die drei späteren Täter auf dem Gehweg entgegenkamen. Als sie an ihm vorbeigingen, rempelte einer der Täter den 55-Jährigen an. Gleichzeitig zog dieser einen unbekannten Gegenstand aus seiner Jackentasche. Der 55-Jährige versuchte zu flüchten, wurde allerdings sofort von einem der Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht niedergestreckt und ging daraufhin zu Boden. Dabei zerbrach eine der beiden Weinflaschen, die zweite Weinflasche wurde ihm durch einen der Täter entrissen. Zwei der Täter traten in der Folge massiv auf den am Boden liegenden Geschädigten sowohl auf den Körper als auch auf das Gesicht ein. Die Täter flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Der 55-Jährige wurde durch die Tathandlung leicht verletzt. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Zeugen, die Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden. [spoiler=Täterbeschreibung]Diese können wie folgt beschrieben werden: Täter 1) - männlich - osteuropäisches Erscheinungsbild - 18-19 Jahre - ca. 175 cm - schlanke Statur - dunkle, sehr kurz rasierte Haare - dunkelgekleidet Täter 2) - männlich - osteuropäisches Erscheinungsbild - 18-19 Jahre - ca. 180 cm - schlanke Statur - blonde, kurz rasierte Haare - dunkel gekleidet, helle Schuhe Täter 3) - weiblich - osteuropäisches Erscheinungsbild - 16-17 Jahre - ca. 170 cm - schlanke Statur - blonde, hochgesteckte Haare [/spoiler]

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    Das Volleyball-Team Hamburg war durch die teilweise sehr überzeugenden Siege in den letzten Wochen mit viel Selbstvertrauen in den Westen gereist und wollten dem aktuellen Tabellenzweiten zumindest alles abverlangen. Kurz nach Spielbeginn war von dem erarbeiteten Selbstvertrauen jedoch nichts mehr zu sehen: Der Titelverteidiger aus Leverkusen übernahm von Beginn an die Initiative und war in allen Belangen überlegen. Nach dem 25-16 im ersten Satz war allen Hamburgern klar, dass eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein würde, um nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten zu müssen. Doch diese Leistungssteigerung blieb aus: Auch der zweite Satz ging mit 25-12 deutlich an die Gastgeberinnen. Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Slava Schmidt fand gegen die erfahrene und eingespielte Leverkusener Mannschaft keine Mittel und hatte auch im dritten Satz das Nachsehen. Schnell lag das Bayer Team mit 15-4 vorn und der letzte Widerstand er Gäste war gebrochen. Mit 25-11 ging auch der dritte Durchgang an Bayer Leverkusen. Die deutliche Niederlage musste der Hamburger Trainer Slava Schmidt erstmal sacken lassen: „Wir haben heute alles vermissen lassen, was uns die letzten Wochen ausgezeichnet hat. Natürlich war der Gegner stark, aber wir haben es Bayer viel zu leicht gemacht zu punkten. Wir haben einfach einen gebrauchten Tag erwischt. Wir werden das Spiel jetzt analysieren und die nötigen Schlüsse daraus ziehen. Danach werden wir das Spiel abhaken und uns danach auf das nächste schwere Spiel am Sonnabend gegen Köpenick II vorbereiten. Vor unseren Fans werden wir wieder ganz anders Auftreten.“

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    Darin wird der Senat aufgefordert, die Kommunikation mit der kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, den Krankenkassen und weiteren relevanten Beteiligten zu suchen und eine Vereinbarung zur Regionalisierung der Steuerung kassenärztlicher Zulassungen zu treffen. Dabei sei eine angemessene medizinische Grundversorgung zumindest mit Haus- und Kinderärzten zu gewährleisten. Außerdem sind die Grenzen der Planungs­bereiche an den regionalen Gegebenheiten – gegebenenfalls auch unab­hängig von Bezirksgrenzen – sinnvoll auszurichten. Insbesondere wird gefordert, dass der Maßnahmenkatalog der Landeskonferenz Versorgung durchgesetzt wird. Zwar sei Hamburg insgesamt gut aufgestellt, doch gäbe es eine Schieflage, die durch ein Bevölkerungswachstum von rund 12000 neuen Menschen im Stadtteil Neugraben-Fischbek noch verstärkt werde. Bleibt abzuwarten, ob der einstimmig gefasste Antrag auch auf dem Landesparteitag durchgewunken wird. Ist das der Fall, bestehe Hoffnung für eine zeitnahe Umsetzung des gefassten Zieles.

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    Die Stimmung auf dem Wochenmarkt ist mies, der Umsatz rückläufig. Der Kampf gegen die großen Konzerne ohnehin ein Spiel David gegen Goliath. Seit Sommer des letzten Jahres wird an der Straße „Neugrabener Markt“ gearbeitet, die Fertigstellung war eigentlich für Ende November 2016 vorgesehen. Dann sollte der Markt von der Marktfläche auf die Straße und den Zugangsbereich zur Marktpassage ausweichen. Dieser Zustand wird jetzt erst am nächsten Donnerstag erreicht sein. Doch entgegen den Absprachen, die seinerzeit geführt wurden, hat die Tiefbauabteilung jetzt neue Fakten geschaffen und die Planungen verändert. Die Händler aus dem vorderen Bereich sollen auf die Straße ausweichen, wären dort aber zu weit vom Geschehen entfernt, weil es keine direkte Verbindung zur Marktpassage gibt. Die Besucher müssen weiträumig um die Baustelle laufen, um die Händler zu erreichen. Auch eine wichtige und benötigte Zufahrt aus dem Bereich des Süderelbering will das Tiefbauamt nicht öffnen. „Noch ein weiteres halbes Jahr in diesem Schneckentempo und wir sind hier weg“, sagt eine Gruppe von Markthändlern. Ausgerechnet eine Gartenbaufirma sei mit dem Bau der Straße und des Marktplatzes betraut worden. Vermutlich sei der Preis hier die entscheidende Größe bei der Vergabe des Auftrags gewesen, so ein Händler. Dass man am offenen Herzen des Neugrabener Zentrums so dilettantisch rumfummelt, können selbst die ansässigen Geschäftsleute nicht verstehen. Auch für sie wäre der Verlust des Marktes eine spürbare Verschlechterung für das Zentrum. Das schlimmste sei aber, dass man bei diesem Thema vertröstet werde. Von denen, die sich für das Zentrum einsetzen sollen, gibt es diesbezüglich keine Schützenhilfe. Wenn die Umsatzstarken Monate Mai bis Juli den Bach runtergehen, sei für viele spätestens das Ende der Fahnenstange erreicht. Dann geht es nämlich an die Substanz und das könne nicht gewollt sein, hoffen die Händler.

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    Eine zügige Verbesserung der Sicherheit ist derzeit nicht in Sicht.[b][/b]„Selbst wenn die Stadt das Geld für so viele neue Beamte hat, dauern die Suche und Ausbildung mindestens drei bis vier Jahre“, erklärt Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V., der den DRK-Rettungsdienst in ganz Hamburg leistet. Deshalb bietet das Deutsche Rote Kreuz sofortige Hilfe an: „Wenn an jeder der 15 Wachen der Hilfsorganisationen nur ein bis zwei Rettungswagen komplett in die Notfallrettung eingebunden wären, würde sofort ein Drittel der zusätzlich geforderten Beamten aus dem Rettungsdienst für die originäre Aufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, frei werden“, so Krüger. Die sofortige Erhöhung der Sicherheit wäre für den Steuerzahler sogar ohne Kosten möglich. Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen wie Johanniter und Malteser vereinbaren ihre Entgelte direkt mit den Krankenkassen und werden nicht nach der Gebührenordnung der Hansestadt vergütet. „Angesichts des akuten Personalnotstands ist völlig unverständlich, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr die Bereitstellung von Rettungswagen der Hilfsorganisationen erneut nicht in Anspruch genommen hat“, so Krüger. Derzeit sind die Hilfsorganisationen in Hamburg mit drei Rettungs- und drei Notarztwagen in den Rettungsdienst der Feuerwehr eingebunden, davon je zwei vom DRK. Weitere Fahrzeuge werden nur selten zur Abdeckung von Spitzenzeiten von der Feuerwehr angefordert. Dabei würden das Hamburgische Rettungsdienstgesetz und der Vertrag der Stadt mit den gemeinnützigen Organisationen eine stärkere Beteiligung durchaus zulassen. Zur Begründung für die geringe Einbindung der Organisationen wird auf die Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung verwiesen. „Dabei muss nach EU-Recht der Rettungsdienst seit 2015 nicht ausgeschrieben werden, wenn er an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben werden soll“, sagt Krüger. „In deutsches Recht ist diese Regelung vor knapp einem Jahr übernommen worden.“ Bundesweit wird der Rettungsdienst zu drei Vierteln von den Hilfsorganisationen verantwortet, allein der Anteil des Deutschen Roten Kreuzes liegt bei mehr als 50 Prozent.

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    Welche Rolle spielten Licht und Wärme für das Leben der Menschen vor der Verbreitung der Elektrizität? Wie bestimmten Licht und Dunkelheit das tägliche Leben auf dem Land vor 200 Jahren? Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804 fachen für die Besucher das Feuer an und zeigen, wie das Leben auf dem Heidehof in der dunklen Jahreszeit aussah. Kinder und Erwachsene lernen verschiedene Leuchtmethoden der vorindustriellen Zeit kennen: Der Kien, ein harzdurchtränktes Stück Holz und den Krüsel, eine Hängelampe aus Blech. Während im Heidehof das Feuer flackert, brennen im 100 Jahre jüngeren Fischerhaus Petroleumlampe und Glühbirne. Durch den unmittelbaren Vergleich erleben die Besucher besonders deutlich, welche große Bedeutung diese technischen Veränderungen für die Landbevölkerung bedeuteten. Die Darsteller der Gelebten Geschichte nehmen die Museumsbesucher mit auf eine Zeitreise in das Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die Besucher erleben das Leben von Mägden und Knechten, dem Buur und seiner Frau – das Leben der einfachen Leute, das so nicht in den Geschichtsbüchern steht. Aufwärmen und genießen: Nach dem sie das winterliche Freilichtmuseum erkundet haben, sitzen die Besucher im „Stoof Mudders Kroog“ gemütlich beisammen. Der Museumsgasthof bietet regionale Spezialitäten und neue deutsche Küche an. Die Gerichte werden aus traditionellen Zutaten hergestellt, eine saisonale Karte ergänzt das Angebot.

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    Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierte das BMS "Lesath" mit dem mittleren Brückenteil der Kattwykbrücke. Durch den Zusammenstoß wurde das Dach des Fahrerstandes beschädigt. Zum Zeitpunkt der Havarie befand sich der Schiffsführer im Steuerstand und wurde durch den Zusammenstoß im Bereich des Kopfes verletzt.Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 70-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Das beschädigte Schiff gelangte aus eigener Kraft zum Anleger Finkenriek. Ein Weiterfahrverbot wurde erteilt. An der Kattwykbrücke wurden keine Schäden festgestellt. Gegen den Schiffsführer wird ein Verfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr eingeleitet. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.

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    Nachdem der Abstand nach unten vergrößert und der Anschluss an die obere Tabellenhälfte hergestellt wurde, ist die Mannschaft um Kapitänin Karine Muijlwijk bereit für das Spiel bei Bayer: „Wir möchten uns in der Tabelle weiter verbessern, das bedeutet auch, dass wir in der Lage sein müssen die Top-Teams der Liga zu schlagen oder zumindest auf Augenhöhe mitspielen zu können. Leverkusen ist eine stark spielende und routinierte Mannschaft und sie werden alles abverlangen. Wir freuen uns auf ein starkes Spiel!“ Auch VTH-Cheftrainer Slava Schmidt, der am Mittwoch seinen 35. Geburtstag feierte, sieht seine Mannschaft nicht chancenlos: „Natürlich hat Leverkusen eine gut eingespielte Mannschaft die seit Jahren oben mitspielt und auch jetzt wieder zurecht im Kampf um die Meisterschaft ganz vorne dabei ist. Aber wir werden unsere Chancen suchen und werden alles versuchen nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Wir sind im Gegensatz zum Hinspiel, welches wir mit 3-1 verloren haben, inzwischen wesentlich stabiler. Wir haben in den letzten zwei Wochen nochmal sehr intensiv gearbeitet. Auch wenn wir im Training ein paar erkältungsbedingte Ausfälle hatten, denke ich, dass alle Spielerinnen am Sonnabend fit sein werden. Wir freuen uns auf das Spiel.“

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    In Neu Wulmstorf betreibt Wilfried Warncke seit vielen Jahren den Edeka-Markt an den Wulmstorfer Wiesen, zusammen mit Aldi und Budni teilt man sich das Areal in Bahnhofsnähe. Die Kunden des Lebensmitteleinzelhändlers schätzen nicht nur die Frischeabteilungen des Marktes, sondern auch die besondere Einkaufsatmosphäre.


    „Wir frühstücken zusammen, verbringen gemeinsame Zeiten auf Betriebsausflügen und haben allein in Neu Wulmstorf unseren Mitarbeitern 10 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, um deren Mobilität zu fördern“, so Warncke. Diese gute Stimmung dürfte auch auf die Kunden überspringen, die nicht nur aus dem nahen Umfeld kommen, sondern auch in großen Zahlen aus dem Nachbarort Neugraben-Fischbek. Das war auch ein Grund, die Fühler in das benachbarte Hamburg auszustrecken und dort in den Neubau eines Edeka zu investieren. „Bisher läuft alles nach Plan, spektakulär war der Einbau der Rolltreppen in der letzten Woche“, sagt Stephanie Beier. Die junge Frau ist für den gesamten Komplex, der in Neugraben entsteht, verantwortlich.


    Mit ihrer Begeisterung kann sie kaum zurückhalten, denn in Neugraben wird Edeka ein Feuerwerk an neuen Ideen und Highlights zünden. Dass man mit dem Auto direkt auf einen der 75 Parkplätze unter der Verkaufsfläche fährt und von dort bereits wettergeschützt und trockenen Fußes den Einkauf beginnen kann, scheint dabei schon fast selbstverständlich. Was den Kunden erwartet, wenn man die Rolltreppe hochfährt? „Zunächst einmal ein neues, innovatives Bäckereikonzept am Panoramafenster und so viel sei verraten, es wird auch Torte geben. Und die Bäckerei wird direkt von uns betrieben. Mehr sagen wir dazu aber noch nicht“, so Beier. Was man aber sagen kann: „Wir werden mitten im Verkaufsraum ein Restaurant-Konzept umsetzen, welches sowohl dem kleinen als auch dem großen Geldbeutel gerecht wird. Man wird sich beispielsweise aus dem Fleischereitresen ein leckeres Rinderfilet zubereiten lassen können“, fährt Beier fort. So richtig mit Pfanne und Kochtopf soll gearbeitet werden.


    „Auch in Neugraben wird Frische eine zentrale Rolle einnehmen, das ist doch klar. Wir lieben Lebensmittel“, scherzt Warncke. Und doch merkt man, hier wird sich Gedanken gemacht. Um die Mitarbeiter, aber auch um die Umwelt, die Öko-Bilanz. Plastiktüten wird es weder an der Kasse, noch im Obst- und Gemüsebereich geben. An der Fleischertheke wird es ein neues Verpackungsystem eingeführt, dass die bisherigen Tüten überflüssig machen soll. Das Dach wird begrünt und es gibt die Idee, auf dem Dach Honig zu produzieren. Da möchten Warncke und Beier aber Feedback von den Neugrabenern einholen, schließlich wolle man auch niemanden belästigen oder verärgern. „Wir sind im Moment bereits mit der Neueinstellung von rund 50 Mitarbeitern für den Neugrabener Standort beschäftigt und freuen uns über viele Bewerbungen“, sagt Beier. Vor der offiziellen Eröffnung im Herbst dieses Jahres wolle man bereits eine Veranstaltung organisieren, damit sich die zukünftigen Kunden schon einmal warmlaufen können und einen Eindruck gewinnen, was sie erwarten wird.

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    Fünf Funkstreifenwagen übernahmen die Sofortfahndung und konnten einen 42-jährigen Rumänen in der Nähe des Tatortes, versteckt hinter einer Garage antreffen und vorläufig festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen konnte ein Schraubendreher sichergestellt werden. Der Beschuldigte wurde nach Angebot von rechtlichem Gehör im Anschluss dem Haftrichter zugeführt. Die Fahndung nach dem Komplizen verlief ergebnislos. Der Flüchtige kann wie folgt beschrieben werden: ca. 180 cm groß, schlanke Figur, dunkel bekleidet. Zeugen, die Angaben zu dem zweiten Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Das Einbruchsdezernat der Region Harburg übernahm die Ermittlungen.

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    Aufgrund einer Alarmauslösung begaben sich insgesamt 19 Streifenwagen zu der Spielhalle in Heimfeld. Als sich Polizeibeamte der Eingangstür der Spielhalle näherten, nahmen sie im Innern der Spielhalle eine Frau wahr. Hierbei handelte es sich um die 53-jährige Angestellte der Spielhalle. Diese berichtete den Beamten, dass sich zwei Männer im Objekt befinden würden, die sie zuvor geschlagen und gefesselt hatten. Offenbar hatte sich die Angestellte befreien können. Da die Tür verschlossen war, war es der Geschädigten nicht möglich, die Spielhalle zu verlassen. Sie wurde von den Polizeibeamten aufgefordert, sich in einem Raum der Spielhalle einzuschließen. Den an der Rückseite des Gebäudes aufgestellten Beamten gelang es, an einem Fenster einen der Täter anzusprechen. Der Mann konnte von den Beamten von der Aufgabe überzeugt werden und verließ kurz darauf mit seinem Mittäter mit erhobenen Händen das Objekt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Bei Ihnen konnten Stehlgut und weitere Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden. Beide wurden anschließend dem Polizeikommissariat 46 zugeführt. Die Geschädigte konnte im Anschluss ebenfalls die Spielhalle verlassen. Sie erlitt einen Schock und musste in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Tatverdächtigen, ein 21-jähriger Türke und ein 20-jähriger Litauer, werden dem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen des LKA 184 dauern an.

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    Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Auf der BAB 252 wurde der VW-Golf weiter stark beschleunigt. Die Beamten konnten in der Spitze eine Geschwindigkeit von 170 km/h bei erlaubten 80 km/h feststellen. Als der VW-Fahrer die Wilhelmsburger Straße erreicht hatte, wechselte dieser abrupt vom linken in den rechten Fahrstreifen und bremste dabei das Fahrzeug stark ab. Ein Pkw, der sich bereits auf dem rechten Fahrstreifen befand, musste aufgrund des Fahrmanövers nicht nur stark abbremsen, sondern auch gleichzeitig den Fahrstreifen wechseln, um einen Verkehrsunfall zu vermeiden. Den Polizeibeamten gelang es schließlich den VW-Fahrer von der B 4/75 zu lotsten und in der Mengestraße anzuhalten und zu überprüfen. Bei der Überprüfung des 22-Jährigen stellten die Beamten fest, dass er offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Eine Blutprobenentnahme wurde im Anschluss angeordnet. Es stellte sich ferner heraus, dass der Fahrer erst seit April 2015 im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Dem 22-Jährigen droht jetzt ein Strafverfahren wegen des dringenden Verdachtes der Straßenverkehrsgefährdung.

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    [size=8]Freuen sich über die Auszeichnung im Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“: Karin Bischoff, stellvertretender DRK-Vorstand (re.) und Susanne Kathöwer, Teamleiterin Personal. Foto: Georg Wendt[/size] „Wir halten es angesichts des immer drängender werdenden Fachkräftemangels vor allem in der Pflege, der Kinderbetreuung und -hilfe und im Ambulanzdienst für immens wichtig, ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Mitarbeiter zu sein und dies auch nach außen durch Auszeichnungen wie diese kenntlich zu machen“, so DRK-Vorstand Krüger weiter. Aktuelle Stellenausschreibungen des Harburger Roten Kreuzes sind online unter [url='http://www.neuer-job.info/']www.neuer-job.info[/url] abrufbar. Der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. und seine Tochtergesellschaften sind einer der größten Arbeitgeber südlich der Elbe. Anfang 2016 wurde die Schwelle von 1.000 Mitarbeitern überschritten, in vielen Bereichen werden weiterhin Mitarbeiter gesucht. 2016 hatte sich das Harburger Rote Kreuz auch erstmals an dem renommierten Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ beteiligt und dabei auf Anhieb den Sonderpreis in der Kategorie „Menschlichkeit im Betrieb“ erhalten. „Das hat uns ermutigt, für den diesjährigen Wettbewerb den nächsten Schritt zu tun und für die Bewertung eine Mitarbeiterbefragung mittels Fragebogen durchzuführen“, sagt Karin Bischoff, stellvertretender DRK-Vorstand und als Leiterin Interne Dienste verantwortlich für die Teilnahme. „Die Auszeichnung in der Kategorie ,Drei Sterne‘ ist das Ergebnis der Bewertung unserer eigenen Mitarbeiter. Das macht sie für uns umso wertvoller.“ Susanne Kathöwer, Teamleiterin Personal beim DRK Harburg, ist dankbar für die Rückmeldungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte. „Dieses Feedback ist ungemein wichtig für uns. Die höchste Führungsebene mit Vorstand, Geschäftsführern und Bereichsleitern hat sich bereits sehr ausführlich mit den Ergebnissen befasst. Nun werden wir sie in moderierten Dialogrunden allen unseren Führungskräften vorstellen und gemeinsam intensiv diskutieren, welches unsere nächsten Ziele sind.“ Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird jährlich vom Hamburger Abendblatt und Alsterradio ausgerichtet. Grundlage für die Bewertung der teilnehmenden Unternehmen ist eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsförderung). Das Harburger Rote Kreuz gehört zu den wenigen Hilfsorganisationen, die 2017 in dem Wettbewerb ausgezeichnet wurden. Im Juni 2016 war der DRK-Kreisverband bereits zum wiederholten Mal für seine familienbewusste Personalpolitik mit dem Gütesiegel berufundfamilie zertifiziert worden.

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    Der Fahrzeugführer wurde schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, verletzt und in das Elbe-Klinikum-Stade verbracht. Sowohl der Toyota als auch der Opel werden durch den Verkehrsunfall stark beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 5000 Euro geschätzt. Nach bisherigem Kenntnisstand ist zu vermuten, dass als mögliche Unfallursache eine Alkoholbeeinflussung des Fahrzeugführers in Frage kommt. Eine Blutentnahme zur Feststellung der Blutalkoholkonzentration wurde durchgeführt. Die Ermittlungen hierzu dauern weiter an. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sonstige Hinweise zum Hergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Fredenbeck unter der Rufnummer 04149-933970 zu melden.

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    Quer durch die Lüneburger Straße zogen sich interessante Wikingerzelte, vor denen nicht nur Kinderaugen leuchteten. Kunsthandwerker zeigten traditionelle Ansätze der Herstellung von Schmuck. Kinder konnten Stockbrot über ein wärmendes Feuer halten. Die Geschäfte, auch im Marktkauf-Center und dem Phoenix-Center hatten von 13-18 Uhr geöffnet. Trotz leichtem Regens zeigten die Harburger reges Interesse an dieser Veranstaltung. Ob der Karstadt-Konzern dem schnellen Wachstum der Onlineriesen stand halten kann und am Harburger Standort im Jahre 2027 das 100-jährige Bestehen feiern wird, steht in den Sternen. Fragt man einige Mitarbeiter, sind diese wenig zuversichtlich: "Irgendwie fehlen hier die Innovationen, die auch junges Publikum ansprechen würden", heißt es hinter vorgehaltener Hand. Hingegen schätzen gerade ältere Menschen den hervorragenden Service und die kurzen Wege des Harburger Traditionshauses.

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