Kandidaten für „Neuwieden-Taler“ gesucht

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Der Neuwieden-Taler wird an Personen vergeben, die sich in besonderer Weise im Bereich Sport, Kultur, Soziales oder Nachbarschaft einsetzen. Als Kandidaten kommen Neuwiedenthaler Bewohnerinnen und Bewohner in Frage, aber auch alle anderen, die sich beruflich oder privat für den Stadtteil engagieren. Damit noch mehr Menschen auf die Kandidatensuche aufmerksam gemacht werden, informiert das Stadtteilmarketing über den Ehrenpreis. „An dem Stand können direkt Kandidaten vorgeschlagen werden. Doch nicht nur das: wir verteilen auch gebackene Neuwieden-Taler Kekse, die man weiterverschenken kann. Zum Beispiel an einen guten Freund, der netten Nachbarin oder der engagierten Erzieherin“, erklärt Julia Jesella von ProQuartier, die den Neuwieden-Taler für das Stadtteilmarketing organisiert. Die Kekse wurden von Mitarbeitern der Elbe-Werkstätten gebacken und verpackt. Mittels eines Kekstempels wurden sie zu Neuwieden-Taler-Keksen. Diese Kekse können also selber „verliehen“ werden, um einfach einmal Danke zu sagen.

„Für den Neuwieden-Taler suchen wir Menschen, die den Stadtteil bereichern. Das kann auch im Verborgenen geschehen, wenn zum Beispiel ein Jugendlicher älteren Menschen die Welt der digitale Medien näher bringt oder ein Nachbar regelmäßig den Müll im gemeinschaftlichen Innenhof aufsammelt“, erläutert Birte Wolkenhauer von der Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung, die in Neuwiedenthal eine von 11 Auftraggebern des Stadtteilmarketings ist. Kandidatenvorschläge können Sie per Mail an kontakt@proquartier.hamburg senden oder schriftlich bei der SAGA Geschäftsstelle Süderelbe, Striepenweg 45a abgeben. Bitte begründen Sie kurz den Vorschlag und geben Sie sowohl Ihre als auch die Adresse und Telefonnummer des Kandidaten an. Einsendeschluss ist der 31. März 2018.


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    Über den Autor

    Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

    Andreas Scharnberg Redakteur