McDonald´s Heimfeld startet erfolgreich mit „Restaurant der Zukunft“ Konzept

Die Investition hat sich gelohnt, ein heller und freundlich bunter Gastraum, immer noch als Schnellrestaurant erkennbar, aber doch mehr und mehr den Charakter eines Restaurants. Wie bisher kann man an den Schalter herantreten, die Bestellung aufgeben und bezahlen. Oder man nutzt eines der neuen Bestell-Terminals im Eingangsbereich. Dort kann man nach Lust und Laune Burger zusammenstellen und etwa mehr Fleisch oder Käse auf den Burger packen. Dann einfach per EC-Karte direkt bezahlen und einen „Token“ mit zum Sitzplatz nehmen. Alternativ kann man auch hier bar bezahlen, wenn man am Ende des Bestellvorgangs mit der Quittung an die Terminal-Kasse begibt. An dem so genannten „Token“ erkennt dann die Servicekraft, welchen Tisch man sich ausgesucht hat und bringt das immer frisch zubereitete, aber wie gewohnt schmeckende, leckere Essen an den Tisch.


„Die neuen Arbeitsabläufe erfordern zwar mehr Mitarbeiter, aber wir haben ein enorm motivierendes Feedback von vielen Kunden erhalten“, ist Restaurantleiter Michael Kosel begeistert. Das neue Konzept war bereits in anderen Filialen umgesetzt worden und dort sehr erfolgreich, daher kommt das Feedback nicht ganz unerwartet. „Doch zu einem guten Konzept gehören eben auch motovierte Mitarbeiter, ein gut geschultes Personal und Freude an der Arbeit. Und das leistet mein Team auf hervorragende Weise“, ergänzt Franchisenehmer Wolfgang Splitthoff sichtlich stolz. Mit dem Umbau des Restaurants sind auch neue Burger auf die Speisenkarte gekommen. So etwa die Gourmet Linie THE SIGNATURE COLLECTION: Wunderbar frische und leckere Burger mit Pfiff, mit denen das Restaurant sicher ganz neue Gäste gewinnen wird.


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    Über den Autor

    Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

    Andreas Scharnberg Redakteur

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