Gute Laune und Sonnenschein beim Familientag von McDonald´s in Neugraben

Mitgebracht hat der bekannte Künstler einen besonderen Gast, den Neugraben zuvor einige Wochen stark vermisst hatte. Wie bestellt schien die Sonne den ganzen Tag und schuf so eine hervorragende Grundlage für ein gelungenes Fest. Das Organisationsteam hatte ebenfalls ganze Arbeit geleistet und eine Hüpfburg für die kleinen Besucher aufgebaut, die dieses Hüpf-Event auch ausgiebig zu nutzen verstanden. Wer wollte, konnte auch mit Mama, Papa, Tante, Onkel oder den Großeltern in der Fotobox verschwinden. Kurz schick gemacht und nicht vergessen: GRINSEN. Der Automat spuckte die Bilder auch gleich aus, so dass man sein Erinnerungsexemplar mit nach Hause nehmen konnte.


Richtig Spaß hatte man auch beim Basketball, wo sich die Gäste in Körbe werfen üben konnten. Manche Kinder bedienten sich der Schulter ihrer Eltern um zu treffen. Das aufgebaute Feld wurde ausgiebig genutzt, Wer sich beim Basketball ausgetobt hatte, konnte gemütlich am Glücksrad drehen, das geht immer und hier gab es viel zu gewinnen. Auch die Crazy-Win-Box spuckte allerhand Sofortgewinne aus, so dass man schnell ein Eis, eine Apfeltasche oder andere Leckereien einlösen konnte.


Mit großer Spannung wurde auch die Zaubershow von Ronald McDonald erwartet. Der Knallgelb gekleidete Star verzauberte die Kinder nicht nur mit seinen vielen kleinen Tricks, den Münzen hinter den Ohren oder einem gut 2 Meter langen Strohhalm, den er aus einem Lunchpaket zog, sondern spendierte am Schluss auch noch Süßes. Ein paar kleine Racker vom FC Süderelbe hatten die Aufmerksamkeit des Stars erlangt, als sie herumalberten. Fortan hatte Ronald McDonald seinen Spaß daran, sie immer wieder aufzuziehen.


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    Über den Autor

    Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

    Andreas Scharnberg Redakteur

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