Feuerwehr Hamburg rettet Hund vor drohendem Ersticken

Die Einsatzkräfte konnten vor Ort feststellen, dass der Hund offenbar ein Holzstück verschluckt hatte, das nun in seinem Schlund steckte. Der Hund drohte zu ersticken. Mithilfe einer Magillzange, einem anatomisch geformten, medizinischen Werkzeug, das bei der Intubation von Menschen hilfreich ist, konnten die beiden Feuerwehrmänner den Bolus vorsichtig aber zügig entfernen. Der Hund bekam auf der Stelle wieder Luft und bedankte sich schleckender Weise bei seinen beiden Rettern. Eine anschließende Untersuchung bei einem Tierarzt sollte dann Sicherheit geben, dass sich der Hund keine Verletzungen zugezogen hatte.

    Teilen

    Über den Autor

    Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

    Andreas Scharnberg Redakteur

    Kommentare